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Aus der
Presse
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Ruhr-Nachrichten Dienstag, 23. Februar 2010
Stimmgewaltiger
Beginn der Fastenzeit
Konzert in der
Propsteikirche
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Bochum •
Der Hochaltar der Propsteikirche ist mit einem großen
violetten Tuch verhängt. Kein reicher Zierrat ist zu
sehen. Die Fastenzeit hat begonnen. Zu diesem Anlass
führte der Neue Chor Bochum gemeinsam mit dem „concertino
düsseldorf" eine Choralpassion unter dem Thema „Kreuz
und Krone" in der Propsteikirche auf.
Kreuz und Krone, verbildlicht in den beiden Kantaten von
Johann Sebastian Bach „Ich will den Kreuzstab gerne
tragen" und „Der Friede sei mit dir" am Anfang und Ende
des Konzerts. Als Mittelpunkt des Programms erklangen
Choräle aus der Matthäus-Passion von Bach im Wechsel mit
vertonten Textpassagen des „Agnus Dei". Das Arrangement
von Chorleiter Sebastian Voges bestach durch seine
Abwechslung.
Moderne Gregorianik
Der Gesang des Soprans erinnerte an die schwebenden
Klänge der Gregorianik, obwohl sowohl Instrumental- als
auch die Gesangpassagen modern gehalten waren. Somit
bildeten sie einen zunächst gewöhnungsbedürftigen doch
beim weiteren Zuhören sehr interessanten Kontrast zu den
Bach-Chorälen. „Mal etwas anderes", wie eine Zuhörerin
es
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nach dem Konzert
treffend auf den Punkt brachte.
Somit bildeten sie
einen zunächst gewöhnungs-bedürftigen doch beim weiteren
Zuhören sehr interessanten Kontrast zu den
Bach-Chorälen. „Mal etwas anderes", wie eine Zuhörerin
es nach dem Konzert treffend auf den Punkt brachte.
Kraftvoller
Bariton
Arien und Recitativi trug Sebastian Voges vor. Sicher
sang er sich durch die Coloraturen der Arien und füllte
mit seinem kraftvollen Bariton das Kirchenschiff.
Der Neue Chor Bochum beeindruckte mit seiner
Stimmgewalt. Passend zum trotzdem weichen Gesang
harmonierte die Begleitung des concertinos. Besonderen
Applaus verdiente sich Oboist Andreas Boege, dessen
filigranes Spiel in die Ohren ging, ohne sich in den
Vordergrund zu drängen.
Fastenzeit. Sie ist das Warten auf die Erlösung durch
Jesus Christus, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Durch die Musik wurde dieser Gedanke wieder lebendig.
Keine angestaubte Kirchenmusik, sonder wirklich mal
„etwas anderes". • bab
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RN Montag, 5. Oktober 2009 Nr.
231 • 41. Woche BOL02
Mit Leib und Seele: Vom Liebeslied bis zur Totenklage
Erstes Chorkonzert mit dem Neuen Chor
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Bochum
• In der Philosophie ist die Frage nach Leib und
Seele seit jeher ein viel diskutiertes Problem. Am
Abend des Tages der deutschen Einheit widmete sich der
Neue Chor der Stadt Bochum diesem Thema auf ganz eigene
Weise.
Unter dem Motto „Leib und Seele" hat Chorleiter
Sebastian Voges ein Konzertprogramm zusammengestellt,
das Stücke verschiedenster Provenienz vereint: deutsche,
englische und skandinavische Chormusik von geistlich bis
weltlich, vom 16. bis ins 20. Jahrhundert, vom Schlager
bis zum Geheimtipp, vom Liebeslied bis zur Todesklage.
Mozart
So unterschiedlich wie die einzelnen Werke sind auch die
besungenen Leiber und Seelen beschaffen. Der Leib
Christi in Mozarts „Ave verum corpus" steht neben den
schönen Brüsten der Geliebten in Melchior Francks
fünfter Hohelied-Vertonung, die träumende Seele in Jean
Sibelius wunderbar somnambuler Komposition „Drömmarna"
neben der Seele auf der Suche nach Gott (Parrys „My soul,
there is a country") und der sich sehnenden Seele des
Liebenden (Dowlands „Come again", Ruppels „Gliding sails").
Schütz' Motette „So fahr ich hin zu Jesu Christ"
formuliert schließlich das christliche Vertrauen darauf,
dass der Tod nur eine Trennung von Körper und Seele
bedeutet.
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Weicher Klang
Bis zu diesem ruhigen, aber eindrucksvollen Schlusspunkt
meistern die 40 Sänger die vielen stilistischen und
atmosphärischen Wechsel mit Leichtigkeit. Trotz kleiner
Schwächen in den Höhen ist der Chorklang weich und rund,
und Stefan Voges arbeitet eine abwechslungsreiche
Dynamik heraus.
Es ist ein Konzert, in dem der Chor wohltuend im
Mittelpunkt steht. Das Duo Traversée (Stefan W. Wagener,
Flöte, und Thomas Bocklenberg, Laute und Gitarre) sorgt
für einige instrumentale Ruhepunkte, die von Händel bis
Eigenkomposition dasselbe breite Spektrum abdecken wie
das Chorprogramm.
Abgesehen von den Texten zog sich das gewählte Motto
jedoch auch noch auf einer zweiten Ebene durch den
Abend: Musizieren ist immer eine Sache von Leib und
Seele zugleich. Und dass bei allen Ausführenden in der
Propsteikirche beides im Spiel war, war nicht zu
überhören. • Christine Baro
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Ruhr-Nachrichten 31. März 2009
Bochumer Kultur S. BOLO2
Musik
für Stühle in der Symphonie
Neuer Chor gibt
Benefizkonzert in der Langendreerer Christuskirche
Langendreer
• Der Baubeginn der Bochumer Symphonie rückt immer
näher. Rohbau und Fundament sind finanziell bereits in
trockenen Tüchern, nun geht es um die Wurst - oder
besser gesagt: um den Stuhl. Damit es sich die
zukünftigen Zuschauer stilecht auf rotem Samt bequem
machen können, gab der Neue Chor am vergangenen Sonntag
in der Christuskirche in Langendreer ein Benefizkonzert.
Ein Stuhlmodell aus Pappe hatte Dr. Klaus Fröhlich,
Vorsitzender des Neuen Chors, schon mitgebracht. „Stuhl
Nr. 95" sollte die Anwesenden ermuntern, dem
Pappkameraden eine etwas komfortablere Anfertigung an
die Seite zu stellen. „Die Spenden verschwinden nicht in
der anonymen Baugrube", versicherte Fröhlich, „und auch
wenn wir die Tausenden von Stühlen heute Abend nicht
zusammen bekommen werden: Von einem Stuhlmodell träumen
wir schon."
Symphoniker spielten
Um dieses Ziel zu erreichen, legte sich der Neue Chor
für 45 Minuten wahrlich ins Zeug. Bereits zum zweiten
Mal holten sie sich für den guten Zweck Musiker der
Bochumer Symphoniker ins Boot; sowohl die Streicher, als
auch die Bläser waren als Quartett vertreten.
Zu hören gab es Chor und BoSys allerdings nicht
zusammen; eine ausgeklügelte Kombination aus Johann
Sebastian Bachs großen Werken „Jesu, meine Freude" und
„Die Kunst der Fuge" sorgte für Abwechslung. Acapella
präsentierte der Neue Chor das Kirchenlied ,;Jesu, meine
Freude", in dem sich sechs Strophen mit den fünf
biblischen Versen aus dem Brief des Apostels Paulus an
die Römer abwechseln. Zwischen den Strophen kamen dann
die BoSys zum Zuge: Insgesamt fünf Fugen aus „Die Kunst
der Fuge" wurden abwechselnd von Streichern und Bläsern
zum besten gegeben. Symbolisch endete das Konzert mit
dem Choral „Weichet, ihr Trauergeister...", denn wer
möchte in Anbetracht des baldigen Baubeginns der
Symphonie noch den Kopf hängen lassen?
Dementsprechend waren die vielen Anwesenden in
Spenderlaune und steuerten den ein oder anderen Euro für
die Innenausstattung bei. Insgesamt kam eine Summe von
802,10 Euro zustande, die sich durchaus sehen lassen
kann. - mv

Der Neue Chor der Stadt Bochum gab ein Benefizkonzert in
der Christuskirche.
RN-Foto Volkmann
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Tirilierende Lockerheit
Neuer Chor Bochum bietet anspruchsvolles Programm in
Propstei-Kirche
Tom Thelen
"Seele und
Geist" waren die Adressaten des Konzertes, das der
Neue Chor Bochum in der Propsteikirche gab. Mit
einem Programm anspruchsvoller geistlicher Musik aus
gut 350 Jahren zeigte der Chor geistig wache und
musikalisch versierte Ambitioniertheit.
Der gut 60-köpfige Chor unter dem Düsseldorfer
Kantor und Sänger Sebastian Voges beginnt das
Konzert der Reihe "Meisterwerke der Bochumer
Symphoniker" buchstäblich mit einem Paukenschlag.
"Magnificat" von Gerd Zacher ist eine effektvoll im
Kirchenraum arrangierte Komposition, die ihre
Elemente Chor, Orgel und Schlagwerk (gespielt von
Voges) in interessante Dialoge verwickelt. Glänzend
gelingt dem Ensemble die Herausarbeitung der
Strukturen des Stückes des 1929 geborenen
Orgelavantgardisten Zacher.
Wesentlich gemäßigter in der Klangsprache dann zwei
Stücke des in Bochum geborenen Komponisten Siegfried
Reda (1916-1968). "Nun lob mein Seel' den Herrn" und
"Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras" zeigt den
Chor als fließendes, locker-unangestrengten
Klangkörper. Klare Textverständlichkeit gelingt auch
in diesem großen, entsprechend akustisch nicht
unproblematischen Kirchenschiff. Michael Goede an
der Orgel überbrückt die Pausen der Sängerinnen und
Sänger mit einigen solistischen Talentproben, ehe
mit Kompositionen von Mendelssohn-Bartholdy und
Johann Hermann Schein zwei weitere Epochen der
geistlichen Chormusik aufgerufen werden.
Zum Finale steht Bachs Motette "Jesu meine Freude"
BWV 227 auf dem Programm, sechs Strophen eines
Kirchenliedes sind darin mit fünf Bibelversen zur
Großform verbunden.
Mit ihren vielen technischen Schwierigkeiten stellt
sie für einen Laienchor eine beträchtliche
Herausforderung dar. Doch diese meistert der Chor
mit Bravour. Zwar nicht mit der fast schon
tirilierenden Lockerheit, die anderen
Programmpunkten gelegentlich eigen waren, doch mit
vielen, vielen erhabenen Momenten. Den Cello-Part
bei dieser Aufführung übernahm Thomas Fleischer.
Großer Applaus ist hier die Belohnung für sicherlich
beträchtliche Probenarbeit. Dass nach so einer
Leistung die Konzentration naturgemäß leidet, macht
die Zugabe deutlich.
Die volle Prachtentfaltung des Chor-Klassikers "Cantique
de Jean Racine" von Gustave Fauré
(1845-1924) gelingt nicht mehr ganz. Dennoch
schmälert das nicht die Leistung eines Chores, der
hoch ambitioniert bereit ist, an seine Grenzen zu
gehen und diese zu verschieben, zu verbessern.
WAZ 10.3.2009
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Werbung für das Konzerthaus
Instrumental-Duo der Bochumer Symphoniker
und Neuer Chor Bochum bestreiten mit Unterstützung von
Kantor Siegfried Kühbacher Benefiz-Konzert in der
Christuskirche Linden
Linden.
Herbert Grönemeyer mag der prominenteste Künstler sein,
der sich für das Bochumer Musikhaus engagiert, er ist
aber gewiss nicht der einzige. Mit ihm versuchen viele
Initiativen und Gruppen, das Projekt zu unterstützen.
Dazu zählt auch Der Neue Chor Bochum, der nun in voller
Stärke in der Lindener Christus-Kirche ehrenamtlich und
honorarfrei auftrat. Auch die evangelische Gemeinde
Linden hatte die Kirche für das Konzert unentgeltlich
zur Verfügung gestellt, so kamen 1520 Euro für das
Konzerthaus zusammen.
Begleitet und unterstützt wurde der
Chor von zwei Musikern der Bochumer Symphoniker, die
unter der Leitung von Iwona Gadzala im Wechsel mit dem
Chor ihr Können darboten. Iwona Gadzala ist im Bochumer
Südwesten keine Unbekannte. Die blonde Violinistin trat
vor zwei Jahren bereits beim viel beachteten Konzert der
Symphoniker im Dahlhauser Bahnhof mit auf. Anders als
damals hatten die Veranstalter in der großen
Christus-Kirche keine Mühe, allen Gästen einen Platz
anzubieten. Rund 150 Zuhörer waren gekommen und
lauschten den eher schweren Klängen.
Melancholisch anmutende Stücke wie
"Was betrübst du meine Seele" von Johann-Hermann Schein
oder "Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras" von
Siegfried Reda gehörten zum Repertoire des 44-köpfigen
Chores unter der Leitung von Sebastian Voges.
An der Orgel saß Siegfried Kühbacher,
der jedoch zwischendurch seinen Standort wechselte: Mal
spielte er das kleine Instrument in der Nähe des
Altarraumes, mal stieg er zur Orgelbühne empor und
bediente die große Kirchenorgel. HaCl

Iwona Gadzala und Janet Boram Lee warben
abwechselnd mit dem Neuen Chor und Lindens Kantor
Siegfried Kühbacher klingend für das ehrgeizige Projekt.
Bald im Westpark
Bereits am 15. November geht es weiter.
Dann tritt der Neue Chor Bochum um 20 Uhr in der
Jahrhunderthalle Bochum auf. Ein weiteres Benefizkonzert
zu Gunsten der Stiftung "Bochumer Symphonie" findet im
Frühjahr in der Christus-Kirche in Langendreer statt.
WAZ 8/11/08
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Vollkommene
Rose
Neuer Chor der Stadt Bochum tritt im Stanzwerk auf.
Herzlicher Applaus
Die Rose war und ist die Blume
der Liebe. Das wurde unlängst in der
industriekulturellen Abendstimmung des Stanzwerkes
überdeutlich, als beim 3.Chorkonzert der Bochumer
Symphoniker der Neue Chor der Stadt Bochum unter
Sebastian Voges erneut sein hohes Leistungsniveau
zeigte.
„Ich habe ein
solches Bewusstsein von deinem Wesen, vollkommene Rose,
dass reine Zustimmung dich mit meinem feiernden Herzen
vermählt." So lautet die Übersetzung des Textes des
Liedes „La Rose
Complete"
von
Morten
Lauridsen (*1943). Diese
französisch gesungene Meditation aus dessen Zyklus „Les
Chanson de Rose" stand höchst eindrucksvoll am Anfang
des Abends. Dem folgte sogleich
das ebenso
schwebend-schöne „Dirait-on", das auch den Abschluss des
Werkes von Lauridsen bildet.
Mit der grazilen
Sopranistin Kerstin Pohle kam Monteverdis „Lamento della
Ninfa" zur Aufführung und damit die ganz große
Liebestragik ins Spiel. Dieser Klassiker des barocken
Trauergesangs wurde von den Herren des Chores und
Aloisius Groß am Tasteninstrument stimmig begleitet.
Im Mittelpunkt stand dann „Der Rose
Pilgerfahrt", ein Märchen für Soli, Chor und Orchester
von Robert Schumann. Dieser fast schon kurios rührselige
Stoff um eine Rose, die zum Mädchen wird, das auf Erden
die an Liebeskummer verstorbene Tochter des Müllers
ersetzt, einen Förster
heiratet, diesem ein
Kind schenkt, um dann - weil die Liebe perfekt ist - die
Erde wieder verlässt, wird selten aufgeführt, gilt
allerdings als Meisterwerk.
Sebastian Voges, musikalischer
Leiter des Abends (und Chorleiter und Gesangssolist!)
führt souverän durch die vielen Klippen des Stückes, das
melodien- und abwechslungsreich volksweisenhafte Momente
des Chores mit kunstvoller Führung der Solostimmen
verbindet. Solistischer Höhepunkt ist das
hochromantische Liebesduett der Rose (Pohle) und des
Förstersohnes, gesungen vom Tenor Mirko Roschowski. Mit
langem herzlichem Applaus dankte das gut besetzte
Auditorium dem Chor und den Solisten. tt
(WAZ vom 7.5.2008)
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Wunderschönes Adventskonzert mit dem Neuen Chor der
Stadt Bochum
Am 08.12.07 war
der Neue Chor der Stadt Bochum unter der Leitung von
Sebastian Voges Gast bei den Epi-Konzerten. Zum Eingang
sang der weit über die Grenzen unserer Stadt bekannte
Chor die „Marienlieder“ von J. Brahms. Mit mehr
Innigkeit, den Text voll ausdeutend, können diese
herrlichen Lieder kaum gesungen werden. Das Konzert der
Adventszeit beinhaltete auch das „Funeral Music of Queen
Mary“ von Henry Purcell, die Trauermusik zum Tode von
Königin Mary. Hier gesellte sich erstmals Michael Goede,
der Kantor der Dorfkirche Stiepel, zu den Sängerinnen
und Sängern. Er spielte auf der Schuke-Orgel den
„Einzug“, die Zwischenstücke sowie den „Auszug“.
Außerdem steuerte er zwei weitere Werke, gespielt auf
der Orgel, zum Programm bei. Nach dem „Herr, nun lässest
du deinen Diener in Frieden fahren“ – der Lobgesang des
greisen Simeon -, dem modernen, erst 1995 komponierten „Ave
maris stella“ von J. Swider endete das wunderschöne
Konzert – es waren wieder viele Freunde der Kirchenmusik
in unserer Epiphanias-Kirche – mit dem „Lobet den Herrn
alle Heiden“ von J. S. Bach (begleitet von M. Goede am
Orgelpositiv). Darauf folgten „standing ovations“, so
dass der Chor zwei Zugaben geben musste: „Übers Gebirg
Maria geht“ von J. Eccard sowie das „Es ist ein Ros
entsprungen“ in dem bekannten Satz von M. Prätorius.
Nichts kann die innerliche Stille und Anspannung der
Zuhörer deutlicher dokumentieren, als die sekundenlange
Pause nach dem letzten Ton dieses Liedes, bevor wieder
Applaus aufbrauste.
Niels Nabring in epi-bochum.de
Gemeindebrief Januar/Februar 2008
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Die großen Fünf der
Stadt
Matineekonzert mit Bochumer Chören zum
Abschluss des Internationalen
Chorfestivals |
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Querenburg -
Bochumer Chöre zeigten bei einem
Matineekonzert am Ab-schlusstag des
fünften Internationalen Chorfes-tivals
Ruhr, dass sie sich durchaus mit den
inter-nationalen Gästen mes-sen können.
A capella, also ohne Instrumente, traten
die großen Fünf der Stadt Bochum im
Audimax der Ruhr-Universität auf: Der
Neue Chor, der Philhar-monische Chor,
die Stadtkantorei, die Kan-torei der
Melanchtonkir-che sowie der Unichor
Collegium vocale. Knapp 300 Sänger
trugen unter anderem Motetten,
Cho-räle und Kanons aus der |
Zeit
des Mittelalters, des Barock und der
Romantik vor, darunter Werke von Felix
Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms
und Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Bochumer Kirchenchöre nahmen
erstmalig am Internationalen
Chorfestival Ruhr teil. Weshalb das so
war, erklärt Dr. Hans Jaskulsky,
künstlerischer Leiter des Festivals:
"Bei diesem Chorfestival geht es nicht
nur um den Import von Chören wie in diesem Jahr
aus Costa Rica, |
Lettland oder Island,
sondern wir wollen auch zeigen, dass
Chormusik mit 7000 Chormitglie-dern in Bochum zu Hause ist." Zudem ginge es
darum, dass die Stadt Bochum gemeinsam
mit der Stadt Essen 2010
Kulturhauptstadt Euro-pas werde und die
Mu-siker für dieses Ziel einen Beitrag
leisten wollten.
Unterstützt wurde das Konzert der
Bochumer Chöre vom Kulturbüro der Stadt
Bochum. Es hatte die Veranstaltung mit
500 Euro pro Chor mitfinanziert. *
kata
Ruhrnachrichten, 30.10.07 |
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Sang Marienlieder von Brahms: der
Neue Chor
RN-Foto
Uebel |
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Liebessehnsucht, Tod und Tanz
Chorkonzert des Neuen Chors in
der Christuskirche überzeugte |
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BOCHUM
• So gar kein freudiges
Thema hat der Neue Chor Bochum gewählt, um
sein
60-jähriges Bestehen
zu
feiern - aber dafür ein
umso
anspruchsvolleres
und
spannendes: Unter
dem
Titel „Tod und Tanz"
stand
das Chorkonzert, das am Sonntagabend in der Christuskirche stattfand.
Schon
das Programm überzeugte:
Mit Strawinsky, Rossini,
Monteverdi und dessen
Nachfolger Giacomo Carissimi
präsentierte Chorleiter Sebastian
Voges eine breite Palette
musikalischer Stile, mit Kantate,
Trauergesang, Madrigal und
Oratorium eine Fülle
von Formen.
Auch
die Besetzung war
abwechslungsreich: In Strawinskys
„Cantata", basierend auf Texten einer mittelalterlichen
Totenklage, interagierten
Frauenchor, Tenor und
Sopran.
Gemessenen Schrittes
Die
Männerstimmen des Neuen Chores hatten den
wohl
eindrucksvollsten Auftritt
des Abends: Mit Rossinis„Chœur.
Quelques Mesures
de Chant Funèbre", einem a-capella-Trauergesang
auf den
Tod
des Komponisten Meyerbeer,
zogen sie, angeführt
von
Tobias Liebezeit an der
Rührtrommel, gemessenen
Schrittes auf die Bühne. |
Ganz
homogen und klar war der
Stimmklang, die Dynamik
sensibel und eindringlich.
In
zwei liebessehnsüchtigen
Monteverdi-Madrigalen
bewies
der Neue Chor dann
seine Fähigkeiten in der gemischten Sechsstimmigkeit,
bevor Carissimis Oratorium „Jephte" zum feierlichen Abschluss noch einmal alle Beteiligten forderte. Herausgehoben sei hier das Ensemble
Düsseldorfer Altstadtherbst,
die spritzige Instrumentierung
(Bearbeitung: Hans
Werner- Henze) war blanke Freude für die Ohren. Gleiches gilt für die Sopranistin
Sabine
Schneider, deren Brillanz und
Leichtigkeit ihr Tenorkollege
Wolfram Wittekind (Jepthe) nicht ganz erreichte.
Knapper Boden
Allein
die tänzerische Darbietung,
die zu Strawinsky und
Carissimi den Abend umrahmte,
vermochte nicht
recht zu überzeugen. Es mangelt Tänzerin Kathrin Heide
schlicht am geeigneten Raum
-
bodenorientierte Bewegungselemente waren nur in den ersten Reihen zu sehen -
und vielleicht blieb auch nur daher das Bewegungsrepertoire etwas zu schmal angesichts
des großen Themas
und
der ausdrucksstarken Musik.
•
Christine Baro
Ruhrnachrichten, 6.3.07 |
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Tanz wird gegen den
Stillstand des Todes gesetzt
Der Neue
Chor bietet ein ebenso ungewöhnliches wie ausgezeichnetes Konzert in der
Christuskirche. Jephtes unendlich traurige Geschichte |
| Von
Antje Grajetzky
Manchmal findet man echte
Perlen im städtischen Musikleben. "Tod und Tanz" hieß ein ebenso
ungewöhnliches wie ausgezeichnetes Konzert, das der Neue Chor der
Stadt Bochum unlängst in der Christus-Kirche aufführte.
Zu
erleben war nicht etwas ein "Dans Macabre", sondern Kompositionen,
die sich in verschiedener Weise mit dem Tod auseinandersetzen und
eine Zeitspanne vom 15. bis zum 20. Jahrhundert umfassten. Zu zwei
Stücken, der "Cantata" von Igor Strawinsky und Giacomo Carissimis
Oratorium "Jephte", waren Solo-Choreographien der Tänzerin Kathrin
Heide zu sehen.
Tod als
Stillstand und Musik und Tanz als Bewegung standen als assoziative
Pole über dem Konzertabend.
Englischen Quellen aus dem 15. und 16. Jahrhundert hat Strawinsky
die Texte für seine "Cantata" für Sopran, Tenor, Frauenchor und
kleines Ensemble aus den frühen fünfziger Jahren entnommen. Trotz
der barocken Formen und mittelalterlichen Elemente ist sie von der
|
Konzeption her ein
Gegenentwurf zu alten Formen und kompositorischen Absichten.
Den
Chorsängerinnen unter Sebastian Voges gelang gemeinsam mit dem
Intrumentalensemble "Düsseldorfer Altstadtherbst" eine transparente
Ansicht der komplexen Kompositionsarchitektur. Die Solisten Sabine
Schneider und Wolfram Wittekind überzeugten stimmlich, besonders
schön im Duett "Westron Wind".
Auf die
"Cantata" folgten die Männerstimmen mit "Chœr - Quelques mesures de
Chant Funèbre" von Gioachino Rossini, ein Trauerchor auf den Tod
Giacomo Meyerbeers. Als der Chor aus dem hinteren Kirchenschiff,
angeführt von der Rührtrommel, nach vorne zum Altarraum schritt und
diesen umrundete, hatte das Publikum das Gefühl, einem ganz
besonderen Konzerterlebnis beizuwohnen.
Die
Kontraste von Frauenstimmen in der "Cantata" zu den Männerstimmen im
"Chœr", vom kleinen Ensemble zur Rührtrommel, vom solistischen
Tanz zur Bewegung eines ganzen Chores waren starke
musikdramaturgische Momente.
So waren
alle recht eingestimmt auf die |
barocken Affekte in
Monteverdis Madrigalen "Hor ch'el ciel e la terra" und "Cosi sol
d'una chiara fonte viva". Monteverdi war ein musikalischer
Revolutionär, seine neue Art der Madrigale soll zu seiner Zeit gar
zu Ohnmachtsanfällen im Publikum geführt haben.
So weit
erwischte es das Publikum in der Christuskirche nicht, aber man kann
diesen fein samtigen runden Chorklang nur loben.
Und auch
das Ensemble "Düsseldorfer Altstadtherbst" versammelt hervorragende
Musiker. Mit und für das gleichnamige Festival der Landeshauptstadt
gegründet, spielen hier Studierende, Mitglieder der städtischen
Symphonieorchester und freie Musiker zusammen. In besonders aparter
Besetzung waren sie in Carissimis "Jephte" zu hören. Die
Instrumentation mit Harfe, Flöten, Gitarre, Banjo und Schlagwerk
fertigte der Komponist Hans Werner Henze 1976 an.
Die
Geschichte von Jephte ist unendlich traurig, ihre Totenklage zum
Schluss des Oratoriums unendlich schön. Soll ich's jetzt noch einmal
sagen?
Ein tolles Konzert
WAZ, 7.3.07 |
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Ein
schwungvoller Liederabend auf hohem Niveau
Mit einem tollen
Konzert im Bergbaumuseum huldigt der Neue Chor dem romantischen
Lebensgefühl
Von Anja Renczikowski
Ganz im Zeichen der Romantik stand
das Konzert des Neuen Chores unter der Leitung des Dirigenten
Sebastian Voges und lud die Zuhörer gleichzeitig zu einer
musikalischen Reise vom hohen Norden Schwedens nach Italien ein.
Den Namen
Adolf Fredrik Lindblad findet man eher selten in den
Konzertprogrammen. Dabei brachte ihm der Erfolg seiner über
zweihundert Lieder schnell den Ruf eines "schwedischen Schubert"
ein. Lindblads Komposition "Drömmarne" führt in das Reich des
Unbewussten, der "Träume". Die Vertonung der schwedischen Dichtung
von Thekla Knös wirkt für unsere Ohren zwar durchaus befremdlich,
strahlt aber dennoch eine besondere Anziehungskraft aus.
Dank der ausgehändigten Übersetzungen konnte das Publikum die
heiteren, aber auch nachdenklichen Geschichten verfolgen. Sicherlich
eine besondere Herausforderung für den Chor, der sich dieser Aufgabe
mit Bravour stellte. Lindblad war ein enger Freund Mendelssohn
Bartholdys, dessen Werk im Mittelpunkt des Abends stand.
Schöne wäre es gewesen, seine "Sechs Lieder im Freien zu singen op.
48" tatsächlich wie geplant im Innenhof des Bergbaumuseums zu hören.
Leider musste das Konzert aufgrund des unbeständigen Wetters in den
Saal verlegt werden. Mit den Vertonungen der Gedichte von Uhland,
Lenau und Eichendorff zeigte der Chor a-capella in der schlichten
Volkstümlichkeit den vielschichtigen Ausdruck des romantischen
Lebensgefühls.
Der Pianist Aloisius Groß begleitete den Chor bei allen übrigen
Liedern und trat auch solistisch auf. Die "Variations sérieuses
d-moll", bestehend aus einem Thema mit 17 Variationen, werden in der
heutigen Musikwelt oft als Mendelssohns vollkommenes Klavierwerk
bezeichnet und verlangen vom Interpreten höchste Fähigkeiten. Groß
spielte diesen "ernsten" Variationszyklus elegant und souverän und
ließ dabei die Virtuosität - ganz im Sinne Mendelssohns - nicht zum
Selbstzweck werden. Der stürmisch-drängenden Transkription zweier
Lieder Mendelssohns von Franz Liszt stellte der Pianist eine
informative Einführung voran.
Zum Abschluss ging es dann Richtung Süden - mit viel Lebensfreude,
aber auch Melancholie in Liedern von Gioacchino Rossinis wie "I
Gondolieri" oder das an die Sänger hohe Ansprüche stellende "La
passeggiata". Ein gelungenes und unterhaltsames Programm, das mit
Tanzliedern Béla Bartóks als Zugabe schwungvoll endete.
WAZ,
28. Juni 2005 |
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Für den ambitionierten Leser mit Italienisch-Kenntnissen
hier eine Zeitungsmeldung aus der bekannten Turiner Zeitung "La Stampa" vom 7. Oktober 1998
nach der einwöchigen Konzerttournee des Neuen Chores nach Piemont (rechts):
--->
Aus den Anfängen der
Chorleitertätigkeit von Sebastian Voges im Neuen Chor (unten):
Erhabenheit
und stimmiger Einklang
A-capella-Konzert des Neuen Chores
Es gibt Menschen, die haben mit
A-capella-Musik so ihre Probleme. Kein Instrument, kein Wohlklang,
dafür kraftvolle Stimmen. Erhabenheit aus dem Kehlkopf heraus.
Wie farbig Musik auch ohne Orchester klingen kann,
will ein Konzert des Neuen
Chores der Stadt Bochum
zum 50jährigen Bestehen
demonstrieren.
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Am Samstag, 26. April, 20 Uhr, singt der Neue Chor unter der
Leitung von Sebastian Voges A-capella-Werke von Felix
Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms und Antonin Dvorak im Forum
des Muesums an der Kortumstraße 147.
Sebastian Voges, der
den Neuen Chor 1996 übernahm, leitet seit 1970 verschiedene
Kirchenchöre und ist zudem als A-Kantor an
der Lutherkirche in
Düsseldorf tätig.
(sw)

Sebastian Voges
leitet den
Neuen Chor.
waz-Bild
[WAZ, 23.4.97] |
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Lustige
Musikanten
Chorkonzert im Stanzwerk
Sundern •
Man mag, wenn man ein Chorkonzert mit Musik
von Johannes Brahms besucht, nicht in erster Linie einen heiteren,
beschwingten Abend erwarten. Am 11.11. im Stanzwerk war die Überraschung
perfekt - auf dem Programm standen neben den Zigeunerliedern und einigen
Quartetten noch Stücke von Gioacchino Rossini.
Zunächst
verwunderte die Tatsache, dass der Flügel hinten auf der Bühne ganz
versteckt und verpackt stand. Auch ein Orchester war nicht zu
entdecken, denn der Neue Chor Bochum unter der Leitung von Sebastian Voges wurde von Andrej Golski am Akkordeon begleitet. Baute man hier
etwa auf den vordergründigen Effekt, dem Titel des Brahmsschen
Liederzyklus programmatisch Rechnung zu tragen?
Natürlich
konnte Golskis Instrument die expressive Kraft eines Flügels nicht
imitieren oder gar ersetzen, aber der kammermusikalische, ja
musikantische Aspekt der Zigeunerlieder rückte in dieser Besetzung in
den Vordergrund und ließ die Leichtigkeit, welche den Liedern innewohnt,
zu Tage treten. Das Publikum war überzeugt.
Von dieser
Leichtigkeit kündeten auch die Quartette op. 112 von Brahms, in denen es
um rote Rosenknospen, Brennnesseln und liebe, kleine Schwalben geht.
Zwischendurch konnte Golski sein Können am Akkordeon unter Beweis
stellen. In einer eigenen Bearbeitung des ersten Ungarischen Tanzes
führte er die Musik aus dem Konzertsaal augenzwinkernd hinaus auf die
Straße. Ebenso virtuos gelang die Bearbeitung der Cavatina des Figaro
aus Rossinis „II
Barbiere di Seviglia". Das war
populäre Musik wunderbar verkehrt.
Der Chor
steigerte sich mit der Begeisterung des Publikums und reifte in den
Quartetten „I
Gondolieri", „Quartetto pastorale" und „La pas-seggiata" zu toller Form.
Voges wusste den heiteren Rausch der Stücke in Geschlossenheit und Kraft
umzumünzen. So gab es Zugaben, der Chor beschwor den Carnavale, und
Golski trällerte das Adagio aus Rodrigos „Concierto de Aranjuez". Erst
ganz zum Schluss dann ein genuines Werk für Akkordeon - mit einem Tango
von Astor Piazzolla wurde das Publikum in die Nacht entlassen. •
Hanns Küster,
Ruhrnachrichten 14.11.06 |
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Al Conservatorio
Coro tedesco
(il «Bochum»)
in concerto
Invitato dalla Stefano Tempia,
arriva a Torino il Nuovo Coro
della Città di Bochum. Il
gruppo tedesco, diretto da Se-
bastian Voges, canta stasera al-
le 21 in Conservatorio, dove il
pubblico potrà accedere fino a
esaurimento dei posti. E' nato
nel 1947 come coro giovanile,
allo scopo di eseguire anche la
musica che il nazismo aveva
proibito; in seguito ha raggiun-
to dimensioni cospicue e ha
compiuto tournées all'estero.
Il concerto, ehe si
svolge con
il patrocinio della Bertone SpA,
abbraccia un campo musicale
molto ampio e si presenta assai
piacevole. Si inizia con il «Sal-
mo 116» armonizzato per cin-
que voci da Heinrich Schütz.
Tra gli autori tradizionali ci sa-
ranno poi Brahms («Marienlie-
der op. 22» per 4 voci) e Grieg
(«Ave Maris Stella» per 8 voci).
Le novità, per la maggior parte
del pubblico, verranne da Tro-1
jahn («Lux aeterna»), Górecki
(«Totus tuus sum, Maria») e
Swider («Cantus gloriosus» per
7 voci). E' infine prevista una
serie di brani di chiusura. [l. o.]
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